{"id":109,"date":"2017-05-15T21:39:15","date_gmt":"2017-05-15T19:39:15","guid":{"rendered":"http:\/\/frankjankowski.de.w01a8fb4.kasserver.com\/wp_textblog\/?p=109"},"modified":"2021-11-02T06:06:58","modified_gmt":"2021-11-02T05:06:58","slug":"vom-neuen-aergernis-der-alten-geschaeftstuechtigkeit-oder-preisstellung-4-0-verblueffend-sozial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/vom-neuen-aergernis-der-alten-geschaeftstuechtigkeit-oder-preisstellung-4-0-verblueffend-sozial\/","title":{"rendered":"Vom neuen \u00c4rgernis der alten Gesch\u00e4ftst\u00fcchtigkeit oder: Preisstellung 4.0 \u2013 verbl\u00fcffend sozial"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wer hat sich beim St\u00f6bern nach dem g\u00fcnstigsten Flug mittels <br>Preissuchmaschine noch nicht \u00fcber den h\u00f6heren Preis ge\u00e4rgert, der bei der zweiten Anfrage pl\u00f6tzlich angezeigt wurde? Dieses \u00c4rgernis ist durch L\u00f6schen der Cookies (noch) relativ leicht zu beheben. Doch immer h\u00e4ufiger spielt nun auch das WOMIT eine Rolle \u2013 und das WOHER, das WOF\u00dcR und das WANN.<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit einem teuren iPhone einzukaufen kann einen teuer zu stehen kommen. Teurer<br>jedenfalls, als wenn man seinen Artikel per PC bestellt \u2013 denselben Artikel wohlgemerkt,<br>beim selben H\u00e4ndler zur selben Zeit.<br>Stellen wir uns einen Trinkwasserverk\u00e4ufer vor, der seine Ware an einem hei\u00dfen Mittag<br>auf einer \u00dcberlandstra\u00dfe mitten in einer riesigen Sandw\u00fcste feilbietet. Weit und breit kein<br>Wasserhahn und kein Mitbewerber. Kommt ein Radfahrer mit einer diamantbesetzten<br>Sonnenbrille vorbei, offensichtlich am Verdursten; aus seiner Brusttasche lugt ein dickes<br>Banknotenb\u00fcndel. Und nun stellen wir uns denselben Tandler zur selben Zeit mit<br>derselben Ware in einer Berliner Badeanstalt voller Imbiss- und Erfrischungsbuden vor.<br>Wer w\u00fcrde ihm hier eine andere Preisgestaltung verdenken?<br>\u201eDynamic Pricing\u201c hei\u00dft diese neue Gepflogenheit individueller Preisstellung. Ob es sich<br>dabei langfristig auch um ein \u201esmart\u201c Pricing handelt, wird sich erst noch herausstellen.<br>Fest steht, dass es auch eine ganze Menge analoge Analogien f\u00fcr dynamische Preise gibt,<br>und dass wir die als ganz normal empfinden: st\u00e4ndig wechselnde Benzinpreise der<br>Tankstellen, Happy Hours in Bars, Matineen in Kinos, verschiedene Preisklassen in ein und<br>demselben Flugzeug auf ein und derselben Strecke.<br>Das einzige, was die online-Preisgestaltung von der station\u00e4ren des Wasser-Retailers<br>unterscheidet, ist die M\u00f6glichkeit der Simultanit\u00e4t, denn online kann man zur selben Zeit<br>an allen Orten der Welt sein, und seine Preise nach den verschiedensten Kriterien<br>veranschlagen \u2013 je nachdem, welchen Eindruck der Kaufinteressent hinterl\u00e4sst: Hat er<br>oder sie viel Geld? Ist ihr Interesse gro\u00df? Hat er viele Alternativen? Ist sie in<br>Shoppinglaune? Braucht er den Artikel dringend? Wird sie noch mehr kaufen? Andere<br>K\u00e4ufer anlocken?\u2026<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verr\u00e4terische Footprints<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Je vielf\u00e4ltiger und detaillierter die Visitenkarte des Interessenten, also die Spuren, die wir<br>im Internet hinterlassen, desto treffsicherer kann ein H\u00e4ndler den maximal m\u00f6glichen<br>Preis ermitteln. Das unterscheidet den Profi von der Flohmarktverk\u00e4uferin, die ihre gerade<br>einmal drei Monate alten Petit Bateau-Strampler f\u00fcr 3 Euros verh\u00f6kert.<br>Die Kriterien, nach denen Preise angezeigt werden, sind ebenso mannigfaltig wie die<br>Gr\u00fcnde und Situationen des Konsums. Doch welche Indizien sind das genau? Und wie<br>funktioniert das? Und: Sind individuelle Preisangaben nach Auswertung der pers\u00f6nlichen<br>Daten (die u.a. einerseits auf die Kaufkraft schlie\u00dfen lassen, andererseits auf Dringlichkeit<br>und St\u00e4rke des Interesses) \u00fcberhaupt rechtens? Wird sich ein solches Gebaren wom\u00f6glich<br>als kontraproduktiv erweisen? Weil man sich verhohnepipelt f\u00fchlt? Und sich das<br>herumspricht?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Magic Cookies<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die zweite Antwort zuerst: Wie funktionieren Cookies? Ganz einfach: mit jedem Website-Besuch geben wir verschiedene Informationen preis, u.a. IP-Adresse, Zeit und Art des<br>(mobilen) Computers, mit welchem wir surfen. Diese Informationen werden als Textdatei<br>(bzw. als Flash- oder Java-Plugin) abgespeichert, beim n\u00e4chsten Besuch wiedererkannt<br>und ggfs. um neue Informationen erweitert. Dies birgt durchaus Vorteile: n\u00e4mlich z.B.<br>den, dass wir unsere Daten bei Onlinediensten nicht jedes Mal erneut abrufen m\u00fcssen. Die<br>Nachteile: Nach dem Kauf eines K\u00fchlschranks hagelt es wochenlang K\u00fchlschrankwerbung<br>\u2013 als br\u00e4uchte man Unmengen davon \ud83d\ude09 Das Beste an Cookies: man kann sie l\u00f6schen.<br>Damit f\u00e4ngt das Spiel dann wieder von vorne an. Au\u00dferdem kann man den Algorithmus<br>relativ leicht austricksen, der das Endger\u00e4t identifiziert: Daf\u00fcr m\u00fcsste im Smartphone<br>oder Tablet der so genannte \u201eUser Agent\u201c im verwendeten Internetbrowser auf Desktop<br>umgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dynamisch hei\u00dft: im Minutentakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In einem Test des SWR (Sendung \u201eMarktcheck\u201c) sollte eine \u00fcber einen PC gekaufte<br>Waschmaschine bei Amazon 429 Euro kosten. Dieselbe Maschine \u00fcber ein iPad<br>aufgerufen, wurde mit 439 Euro beziffert. Amazons Deutschland-Chef Kleber erkl\u00e4rte der<br>\u201eRheinischen Post\u201c, es gebe keine \u201eunterschiedlichen Preise f\u00fcr ein und dasselbe Produkt<br>auf unterschiedlichen Endger\u00e4ten\u201c. &#8222;Wenn wir das Gef\u00fchl haben\u201c, so Ralf Kleber weiter,<br>\u201ees entwickelt sich f\u00fcr den Kunden ein neuer Marktpreis, und das kann bei manchen<br>Produkten mehrmals am Tag sein, reagieren wir darauf.&#8220;<br>Das geschieht aber nicht blo\u00df mehrmals t\u00e4glich, sondern mitunter sogar min\u00fctlich. So<br>spielt bspw. die Uhrzeit der Bestellung eine offensichtliche Rolle: Der \u201eMarktcheck\u201c-Test<br>bewies, dass sich die Preise h\u00e4ufig vormittags sowie nach 20 Uhr \u00e4ndern. Ein iPhone 6<br>etwa kostete bei Amazon zun\u00e4chst 729 Euro, innerhalb einer Stunde waren es pl\u00f6tzlich<br>100 Euro weniger. Bei einer Kamera wurden innerhalb von nur drei Tagen 275<br>Preisschwankungen zwischen 700 und 1690 Euro registriert.<br>Weitere Faktoren k\u00f6nnen Wetter, Wochentag und Jahreszeit sein. Angeblich ist<br>Onlineshopping unter der Woche g\u00fcnstiger als am Wochenende und morgens billiger als<br>abends. Elektronikprodukte sind nach Aussage besagter SWR-Sendung mittwochs<br>g\u00fcnstiger als an anderen Tagen, Schuhe hingegen an Donnerstagen. Freitags sollen<br>Beauty-Produkte weniger kosten.<br>Aber auch das Interesse, das signalisiert wird, etwa durch mehrere Aufrufe des gleichen<br>bzw. selben Artikels, kann ausschlaggebend sein. Bei Reiseveranstaltern sind die<br>Algorithmen offenbar so eingestellt, dass man bei jedem weiteren Besuch mehr zahlt. Wie<br>auf dem Flohmarkt: Kommt man nach einem erfolglosen Schacherversuch zum selben<br>Stand zur\u00fcck, bezieht man eine denkbar ung\u00fcnstige Verhandlungsneuposition, das wei\u00df<br>jeder.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Digitaler Gegenzug<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch der Weg, auf dem wir uns einem Angebot n\u00e4hern, kann entscheidend sein: So macht<br>es durchaus einen Unterschied, ob wir bspw. \u00fcber den Umweg einer Preissuchmaschine<br>zum Webshop des Anbieters gelotst werden oder uns direkt dorthin bewegen. Auf der<br>SWR-Website findet sich dazu eine sehr anschauliche Darstellung: Bei einem Monitor<br>klaffen die Preise bspw. zwischen 600 und 400 \u20ac um immerhin 187,62 Euro auseinander.<br>Dieses Wissen kann der gewiefte User sich nat\u00fcrlich zunutze machen. Und wie so oft<br>ergeben sich auch in dieser Situation zunehmend mehr Methoden, den Gegner mit<br>eigenen (n\u00e4mlich digitalen) Mitteln zu schlagen: Mithilfe von Apps, die den Preis<br>beobachten, kann man zum Beispiel den Preisverlauf verfolgen und zuschlagen, wenn er<br>am g\u00fcnstigsten steht \u2013 bzw. zuschlagen lassen. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Alarmfunktionen<br>wie Google-Alert helfen, den jeweils g\u00fcnstigsten Preis zu erzielen, denn sie informieren<br>den Nutzer, wenn der Preis f\u00fcr ein Produkt unter einen bestimmten Wert gefallen ist.<br>Solche Features (in Form von Apps) gibt es mittlerweile f\u00fcr fast allen Preissuchmaschinen:<br>billiger.de, spottster, idealo, guenstiger.de, geizhals\u2026<br>Sind individuelle Preisstellungen \u00fcberhaupt erlaubt?<br>Diese Frage kann man nach der gegenw\u00e4rtigen Wettbewerbsgesetzeslage mit einem<br>ziemlich klaren Ja beantworten. Mehr noch: das Kartellamt, das auf gewisse<br>Preisabsprachen bekanntlich allergisch reagiert, d\u00fcrfte den Trend sogar begr\u00fc\u00dfen. In<br>Zusammenhang mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen<br>(GWB), mit der Kartellrecht \u201efit f\u00fcr das digitale Zeitalter\u201c gemacht werden soll, erkl\u00e4rte<br>Justus Haucap, Direktor des Duesseldorf Institute for Competition Economics (DICE) an der<br>Heinrich-Heine-Universit\u00e4t, der Lebensmittelzeitung, es bestehe \u201edefinitiv kein<br>Handlungsbedarf\u201c, den Trend der personalisierten Preise zu regulieren.<br>Der wichtigste juristische Stolperstein in diesem Gesch\u00e4ft ist die \u201eIrref\u00fchrung\u201c von<br>Kunden, denn irref\u00fchrende gesch\u00e4ftliche Handlungen sind gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 5, 5a UWG<br>lauterkeitsrechtswidrig \u2013 auch im Onlinehandel, denn ein eShop gilt rechtlich als Filiale.<br>Falls bspw. Rabattaktionen nur f\u00fcr Online-Bestellungen gelten, nicht jedoch f\u00fcr das<br>Ladengesch\u00e4ft, muss dies in einer entsprechenden Werbung klar ersichtlich sein. Wer die<br>niedrigeren Online-Preise so massiv betont, dass bei einem \u201edurchschnittlich informierten<br>und situationsad\u00e4quat aufmerksamen Verbraucher\u201c der Eindruck entsteht, derselbe<br>niedrige Preis gelte auch f\u00fcr den station\u00e4ren PoS, riskiert eine Abmahnung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>\u201e0% Rabatt aufs ganze Sortiment\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt die Antwort auf die Frage nach der Bewertung dieses Tohuwabohus. Dazu<br>ein ultraaktuelles Beispiel: Mit einer Werbebeilage in der Financial Times lockte ein<br>Londoner Business-Outfit-Anbieter auf seinen (perfekt lokalisierten) Webshop. Dort<br>findet man feine, NICHT einfarbige (also sehr seltene) Umschlagmanschettenhemden f\u00fcr<br>unter 30 Euro. Hammer! Als zwei davon im Warenkorb gelandet waren, st\u00fcrzte der PC ab.<br>Nach dem Neustart waren die Waren noch im Warenkorb, kosteten aber pl\u00f6tzlich 49,90<br>statt knapp 30 Euro. Mehrere Test-Interessebekundungen von unterschiedlichen IPAdressen zu unterschiedlichen Zielen (verschiedene Werbebeilagen lockten mit<br>verschiedenen Adressen) ergaben die unterschiedlichsten Angebote f\u00fcr ein und dasselbe<br>Hemd \u2013 mal mit und mal ohne Rabatt, und mal mit und mal ohne Versandkosten. Der<br>angebliche Originalpreis von 110,- Euro wurde kein einziges Mal aufgerufen. Einmal<br>sprangen die Warenkorb-Preise sogar innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (von etwa<br>einer Stunde) auf den h\u00f6heren Wert. Selbst nach L\u00f6schen der Cookies, Neustart des<br>Systems und Aktualisierung des Browserinhalts blieb der Warenkorb voll (!) Und<br>schlie\u00dflich war dann die gew\u00fcnschte Gr\u00f6\u00dfe ausverkauft. Dem Autor war das zu dumm, er<br>verzichtete g\u00e4nzlich.<br>Will sagen: Letztlich gelten auch hier die uralten Gesetze der Marktwirtschaft. Wenn zu<br>viele Kunden vom Preis-Chaos genervt sind, werden, je nach K\u00e4ufer- oder<br>Verk\u00e4ufermarkt-Situation, die Karten neu gemischt. Und mit zunehmender<br>Globalisierung d\u00fcrften sich die Mechanismen smarter Preisgestaltungen noch wesentlich<br>verfeinern \u2013 etwa in Hinblick auf regionale Mentalit\u00e4ten. Feilschen entspricht bekanntlich<br>nicht unbedingt der deutschen Mentalit\u00e4t. Das dr\u00fcckt sich sehr anschaulich in der cleveren<br>Medimax-Werbung aus:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u201eWer st\u00e4ndig Rabatt geben kann, war vorher zu teuer!\u201c<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Deshalb die nullprozentige Werbe-Rabattierung, die bei vielen gut ankommt.<br>Andererseits d\u00fcrfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis das \u201eDynamic Pricing\u201c auch im<br>station\u00e4ren Einzelhandel angekommen ist. Mittels digitaler Preisschilder kosten dann die<br>Maccheroni morgens f\u00fcr die sparsame Hausfrau wahrscheinlich weniger als f\u00fcr den<br>gestressten Manager, der abends um sieben mit knurrendem Magen schnell noch ein paar<br>Besorgungen t\u00e4tigt.<br>Wiederum andererseits k\u00f6nnten analoge Mechanismen digitalisiert werden, die heute<br>noch unwahrscheinlich oder nicht praktikabel anmuten: eine Methode, online zu<br>verhandeln zum Beispiel, etwa \u00fcber entsprechende Apps. Oder das alte eBay-Modell<br>erlebt eine Renaissance.<br>Diese ganze Thematik ist so vielschichtig, dass sich ihr nun auch die Wissenschaft widmet<br>\u2013 und zwar hochkar\u00e4tig besetzt: In einer vom Handelsverband Deutschland (HDE) in<br>Auftrag gegebenen Studie werden das (bereits genannte) DICE unter Leitung von<br>Professor Justus Haucap, das K\u00f6lner Institut f\u00fcr Handelsforschung (IFH) sowie die<br>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakult\u00e4t der Uni K\u00f6ln unter Leitung von Werner<br>Reinartz sich nun anschicken, \u201eKlarheit in den Begriffsdschungel rund um Preispolitik im<br>Handel\u201c zu bringen und weitere Entwicklungen aufzuzeigen. Mit gro\u00dfer Spannung darf<br>man das Ergebnis dieser gro\u00dfen und wichtigen Studie erwarten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beispiel Nov. 2021<\/h2>\n\n\n\n<p>Buchung eines Zimmers im Crowne Plaza Hannover (direkt auf der Hotel-Website) \/ selbe Zeit, selber Raum, selbe IP-Adresse:<br>a) mit einem Laptop von 2018 f\u00fcr ca. 700 \u20ac => g\u00fcnstigstes Angebot: 158,00 Euro<br>b) mit einem Laptop von 2013 f\u00fcr damals 445 \u20ac => dasselbe Zimmer: 144,00 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer hat sich beim St\u00f6bern nach dem g\u00fcnstigsten Flug mittels Preissuchmaschine noch nicht \u00fcber den h\u00f6heren Preis ge\u00e4rgert, der bei <span class=\"more-text\">&hellip;<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":263,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,1,91,10],"tags":[55,56,52,54,53],"class_list":["post-109","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-meine-favoriten","category-allgemein","category-digitale-transformation","category-pressetexte","tag-0-rabatt","tag-deutsche-mentalitaet","tag-dynamic-pricing","tag-google-alert","tag-magic-cookies"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1387,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109\/revisions\/1387"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}