{"id":1446,"date":"2023-04-09T12:42:56","date_gmt":"2023-04-09T10:42:56","guid":{"rendered":"http:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/?p=1446"},"modified":"2023-07-20T08:15:47","modified_gmt":"2023-07-20T06:15:47","slug":"drink-more-sing-better","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/drink-more-sing-better\/","title":{"rendered":"Drink more sing better. Ist Musik ein Spiegelbild des Zeitgeistes?"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gestern, Samstagabend, (nach Jahren) mal (wieder) Besuch des Berliner XXL-Karaokeclubs &#8222;Monster Ronson&#8217;s&#8220;, und ich w\u00fcrde mir gerne die M\u00fche machen, diese vielen bunt gemischten Eindr\u00fccke zu einem schwungvollen Feuilleton-Report zusammenflie\u00dfen zu lassen, aber wer soll\u2019s lesen? Zur Zielgruppe des Clubs geh\u00f6re ich mitnichten, folglich ist sein Partyvolk nicht mein Volk. Also nur eine Kladde:&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Der T\u00fcrsteher: eine Art dystopischer Kauz, der, wie die gesamte Belegschaft, nur Englisch spricht; nicht sein Fault, schon klar \u2013 in Berlins Nightlife Deutsch zu sprechen gilt l\u00e4ngst als irgendwie voll cringe (peinlich); irgendwie muss man sich in diesem provinziellen Metropolchen schlie\u00dflich vergegenw\u00e4rtigen, dass es kosmopolitisch pulsiert. Sorry, kann durchaus sein, dass ich Berlin unrecht tue, dass im Madrider und Pariser Bewirtungsgewerbe mittlerweile ebenfalls die Kolonialobermeistersprache vorherrscht. Die nette T\u00fcrschwester mustert mich jedenfalls warmherzig, checkt meine Bereitschaft zur guten Laune und warnt mich abschlie\u00dfend eindringlich, heute sei Gay night (erster o-Ton \u2013 with a really charming holl\u00e4ndic rural Accent: \u00bbWir sind heute Schwuli hier!\u00ab (oder so \u00e4hnlich). Bei so f\u00fcrsorglichen und positiven Vibes MUSS man einfach l\u00e4cheln (= getarntes breites Grinsen); ich nenne das Passwort: \u00bbNein, ich habe nichts gegen Schwulis, ganz und gar nicht, wirklich nicht!\u00ab, stelle mir vor, dass man sich fr\u00fcher mal vorstellte, dass drinnen eine Horde naughty Queers auf einen wartet, um mir pausenlos an den Hintern zu grabschen. Was (nat\u00fcrlich auch heutzutage) Quatsch ist. Eine Horde Heten weilt drinnen, 19- bis 30-j\u00e4hrige Leistungstr\u00e4ger unseres B\u00fcrgertums, die sich heute ihre Seele aus dem Leib jubilieren, kein Schwuli weit und breit \u2013 was eigentlich schade ist, denn von Schwulen werde ich seit jeher immer sofort recht herzlich-h\u00f6flich integriert. Und: ihre Kultiviertheit zieht reife, interessante Frauen an\u2026 Hier bleibe ich den ganzen Abend alleine, bestaune Karaoke als (f\u00fcr mich neue) Methode, sich vom daily Grind-Business-Ballast zu befreien \u2013 offenbar leichter und lustiger als Schrei-Therapie, Selbstfindungsjodeln und Wut-Yoga. Womit wir zum Wesentlichen kommen. Das most Sophisticatete hier (das Geilste-Stilvollste halt) ist ohne jeglichen Zweifel das von <em>rommygon<\/em> (Rommy Gonz\u00e1lez) gestaltete Drinksverzeichnis in 70erjahre-Afro-Anmutung mit der (klassischen) \u00bbStory of Monster Ronsons\u00ab: vom Tellerw\u00e4scher, pardon Autoscheibenw\u00e4scher (am gro\u00dfen Stern), zum Karaokemillion\u00e4r. Das prominente Motto erkennt man \u2013 geschickt von hochpreisigen Hologrammeffekten getarnt \u2013 erst im Dunkeln: \u00bbDrink more sing better\u00ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Nein Leute! Druckfehler! Lauter, nicht besser! \u2013 Denkfehler? Geisteshaltungsfehler?&#8230; Bezeichnenderweise werden solche Spr\u00fcche auch in meinem Stammkaraokeclub propagiert, was ich auch dort f\u00fcr bedenklich halte, da sie unverhohlen zur Selbstvergiftung animieren, und weil mir Umsatzgier unsympathisch ist, und heimt\u00fcckische Skrupellosigkeit erst recht. Dort entbehren die per Filzstift an die Wand gekritzelten Spr\u00fcche allerdings nicht eines gewissen Humors:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00bbInvestiere in Alkohol &#8212; mehr Prozente bekommst du nirgends!\u00ab<br>\u00bbN\u00fcchtern bin ich sch\u00fcchtern, voll bin ich toll.\u00ab<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"241\" height=\"300\" src=\"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-241x300.jpg\" alt=\"Alkoholspruch in Karaokebar\" class=\"wp-image-1452\" srcset=\"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-241x300.jpg 241w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-822x1024.jpg 822w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-768x956.jpg 768w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-1234x1536.jpg 1234w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/King_Karaoke_Alkohol_Spruch_Xs-1645x2048.jpg 1645w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alkoholisierungspruch in meiner kleinen, aber ansonsten feinen Karaokebar<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Juckepunkt<\/h3>\n\n\n\n<p>ist HIER <strong>nicht<\/strong> die (ziemlich degenerierte und witzlose) Verf\u00fchrung zum Bes\u00e4ufnis, sondern schlicht und ergreifend der <strong>Sound<\/strong>: Er klingt gleichsam wie aus den Siebzigern (in einer Hafenkneipe). Die Begleitmusik (der Karaoke-Tracks) \u00fcbert\u00f6nt dumpf jeden normalen Stimmton, den das Mikrofon empf\u00e4ngt. Man muss br\u00fcllen, um die Stimme zu h\u00f6ren. Das ist freilich nicht Sinn und Zweck der Karaoke-Idee. Hat aber, andererseits, oft den Vorteil, das Publikum vor den musikalisch Unbegabten zu sch\u00fctzen, die \u00fcber gen\u00fcgend Selbstsicherheit (oder Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung) verf\u00fcgen, sich auf die B\u00fchne zu stellen und anderen den Marsch zu blasen \u2013 ihren ganz pers\u00f6nlichen ungenierten Marsch, denn Singen ist gut und gesund und ein Menschenrecht schlie\u00dflich, auch f\u00fcr talentfreie Laien \u2013 egal wo und wie und wie laut und wie falsch. Daf\u00fcr zahlt man ja schlie\u00dflich die 10 Euro Eintritt (nach 20 Uhr). \u2013 So weit, so karaokekonventionell.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann man von einem professionellen KJ (Karaoke-Discjockey) erwarten, dass er die Sounds individuell abmischt, um guten S\u00e4ngern Geh\u00f6r zu verschaffen und die anderen sanft im Zaum zu halten? Ich meine ja. Hier legte gestern eine KJane auf, die dazu nicht in der Lage (oder Stimmung) war, ohnehin ad\u00e4quater als Bestatterin oder Gerichtsvollzieherin aufgehoben w\u00e4re. Ich habe wei\u00df Gott viel Fantasie, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wer aus welchem Grund eine derma\u00dfen humor- und freudlose Matrone zur KJane ernennt. Immerhin ist IHR Mikrofon laut genug eingestellt, um ihren Befehlen (<em>Clap your hands<\/em>) und Verboten (mehr als einen Songwunsch einzureichen) Geh\u00f6r zu verschaffen. <br>Kann man von einer KJane erwarten, dass sie eine solche Veranstaltung mit irgendeiner Art von Originalit\u00e4t und (musikalischer) Struktur verfeinert? Ich selbst w\u00fcrde z.B. einfach mal eine halbe Stunde Deutschsprachigkeit verordnen oder nur Lieder zulassen, die weder Englisch noch Deutsch sind. Oder mal ein paar Balladen oder Rock\u2019n Roll-Rhythmen \u2013 irgendeine Form von Animation, Spontaneit\u00e4t, Abwechslung\u2026\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Eine originelle Auflockerungsma\u00dfnahme w\u00e4re eine kurze Phase mit Songs klassischer Tanzrhythmen. Hier ein paar willk\u00fcrlich aus meiner pers\u00f6nlichen Karaoke-Liste herausgegriffene Beispiele:<br><strong>Rumba: <\/strong>Tornero, Der Junge mit der Mundharmonika, Save The Last Dance For Me, One way wind, What&#8217;s another year, Blue bayou, Tr\u00e4nen l\u00fcgen nicht, Deine Spuren im Sand, Lay back in the arms of someone, If I said you had a beautiful body, Mississippi, All I Have To Do Is Dream<br><strong>Samba: <\/strong>Quando, quando, Love is in the air<br><strong>Cha-cha: <\/strong>Jeans On, It never rains in Southern California, Rivers Of Babylon, One Way Ticket, Words<br><strong>Wiener Walzer: <\/strong>Lucille, That&#8217;s Amore, Delilah, Norwegian Wood<br><strong>Slow walz: <\/strong>Amazing grace, You Light Up My Life, When I Need You<br><strong>Jive\/Swing\/Rock \u2018n Roll: <\/strong>Don&#8217;t Be Cruel<br><strong>Tango: <\/strong>Capri Fischer<br><strong>Foxtrott\/Quickstep: <\/strong>Some broken hearts, Tie A Yellow Ribbon<br><strong>Slowfox:<\/strong> Strangers In The Night<\/p>\n\n\n\n<p>Geschlagene anderthalb Stunden muss ich, inklusive der 12 Minuten Pause, die unsere KJane sich zwischenzeitlich ausbittet (was ich so auch noch nie erlebt habe), warten, bis ich dran komme, nutze die Zeit, mich heimlich einzusingen, hatte mir <em>I\u2019m not in love<\/em> (von 10cc*) gew\u00fcnscht, mag besonders die zweite Bridge und das Outro, werde vorher abgew\u00fcrgt, allerdings nicht von der \u00fcberarbeiteten, strengen KJane, sondern von Ronsons veraltetem (oder auch blo\u00df minderwertigem) Karaokesystem, dessen Track-Anbieter, in diesem Fall, glaube ich, u.a. \u201cSunfly\u201d und \u201cZoom\u201d, die St\u00fccke dreist eink\u00fcrzen. \u201cKarafun\u201d ist (auch grafisch) DEUTLICH besser; aber ganz unter uns: Das K\u00fcrzen kann durchaus von Vorteil sein \u2013 etwa bei Cohens <em>Halleluja<\/em>, das man wirklich nur selten in voller (f\u00fcnfmin\u00fctiger) L\u00e4nge ertr\u00e4gt, oder bei den ber\u00fcchtigten Langstrecken-Popsongs der 70er: <em>Bohemian Rhapsody<\/em> (5:54 Minuten), <em>Stairway to Heaven<\/em> (8:02), <em>American Pie<\/em> (8:33), <em>Hotel California<\/em> (6:30). \u2013 <em>I\u2019m not in love<\/em> geht auch \u00fcber sechs Minuten, aber der Gesang h\u00f6rt bereits bei viereinhalb auf. Danach k\u00f6nnte man behutsam ausblenden. So wird man nach der endlosen Marter dieses ohrenbet\u00e4ubenden Dumpfbasskrachs auch noch um die H\u00f6hepunkte einer bezaubernden Ballade betrogen! Immerhin singen einige der jungen Leute aus vollen Kehlen mit, was mich wundert, denn umgekehrt kann ich bei denen nicht mitsingen \u2013 \u00e4h -sprechen\u2026<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ist Musik ein Spiegelbild des Zeitgeistes? <\/h3>\n\n\n\n<p>Das Ph\u00e4nomen der Musik als Spiegelbild des Geistes einer Epoche ist ein weites Feld der Forschung und (kontroversen) Diskussion. Die Idee, dass Musik in der Lage ist, die tiefsten Gef\u00fchle und Gedanken einer ganzen Gesellschaft widerzuspiegeln, ist schlie\u00dflich nicht nur faszinierend, sondern auch relevant f\u00fcr unsere kulturelle Identit\u00e4t und soziale Dynamik.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Romantik war von emotionaler Intensit\u00e4t und Subjektivit\u00e4t gepr\u00e4gt, was den Schluss nahelegt, dass der romantische Komponist ein melancholischer und naturverbundener Typ war. Die Musik der jetzt 30-J\u00e4hrigen scheint aus flachen, melodielosen Sprechges\u00e4ngen einerseits zu bestehen und sich andererseits auf Themen wie Nightlife und Sex zu fokussieren. Ein paar simple Akkorde und beatige Basslines reichen ja auch aus, um ein bisschen mitzuhopsen. \u2013 Was sagt uns das \u00fcber diesen Menschenschlag? Ist er oberfl\u00e4chlich und uninspiriert, ohne Tiefgang und Gef\u00fchl? \u2026 Wenn man sich dazu vor Augen h\u00e4lt, dass Protestierende heute keine Molotowcocktails werfen, sondern sich auf dem Asphalt festkleben\u2026 irgendwie stimmig\u2026 Sind Digital Natives unromantischer als ihre Vorfahren? Interessieren sie sich mehr f\u00fcr soziale Gerechtigkeit? Oder hat die neue Generation, wie jede andere vor ihnen, einfach nur einen Geschmack, der sich (uns) \u00c4lteren verschlie\u00dft?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Rockstars unserer 60er und 70er Jahre, dr\u00fcckten die K\u00fcnstler der Romantik Gef\u00fchle aus, schufen Musik, die von existenziellen Themen wie Natur, Liebe, Tod und Leidenschaft inspiriert war, von der Suche nach Individualit\u00e4t und k\u00fcnstlerischer Freiheit, und reflektierten eine Geisteshaltung, die von Aufbruch und Umbruch gepr\u00e4gt war. Heutige Kunstwerke sind von einem viel h\u00f6heren Grad an <strong>Kommerzialisierung <\/strong>und Massenproduktion gepr\u00e4gt. Ein Rapper, dessen Namen in meiner Generation keiner kennt, geschweige denn dessen \u0152uvre, ist bereits <strong>Milliard\u00e4r<\/strong>! Ohne Globalisierung, ohne digitale Technologien v\u00f6llig undenkbar! In Wahrheit ist die Vielfalt der Stile, Genres und Klangwelten heute vielleicht so gro\u00df wie nie zuvor; insofern spiegelt die Musik der Gegenwart auch eine Gesellschaft der kulturellen Vielfalt und offenen Grenzen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Sorry, jetzt hab ich mich verquatscht. Zur\u00fcck zu Monster Ronson\u2019s: <br>Ein halbes Sternchen f\u00fcr die lustige T\u00fcrschwester und die nette Bardame, die zwischendurch, im Gegensatz zur Gerichtsvollzieherin, auch mal ein St\u00e4ndchen zum Besten gab; und je ein halbes f\u00fcr die moderaten Preise und die tolle Getr\u00e4nkekarte, macht zwei Sternchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Und: so besoffen, dass ich mich dort gut aufgehoben f\u00fchle, m\u00f6chte ich niemals mehr werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Beobachten des Publikums, das ja zugleich Darsteller ist (gibt es ein Kofferwort, das die beiden Rollen zusammenf\u00fcgt, wie \u201eProsumer\u201c die Verschmelzung von Hersteller und Konsument ausdr\u00fcckt?), diese fr\u00f6hliche, gl\u00fcckliche Ausgelassenheit und Unbeschwertheit, diese sozialkompetente Kritiklosigkeit, diese empathische Arglosigkeit, Unreflektiertheit, Taubheit\u2026 da r\u00fcckte mein Traum von einem modernen, kultivierten Karaokeclub mit k\u00f6stlichen, alkoholfreien, hei\u00dfen Getr\u00e4nken (die gut f\u00fcr die Stimme sind), mit musikalischen G\u00e4sten und mit KJs, die ihr Mischpult im Griff haben und auch sonst f\u00fcr eine gewisse Qualit\u00e4t sorgen, in weite Ferne\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>*) &#8222;10cc&#8220; steht \u00fcbrigens laut Wikipedia f\u00fcr &#8222;10 Kubikzentimeter&#8220;<em>: Der Bandname soll, so eine Legende, vom angeblichen Durchschnittsspermavolumen eines Mannes bei einem Orgasmus abgeleitet sein. Einige Beteiligte, darunter ihr erster Produzent Jonathan King, haben dies sp\u00e4ter dementiert.<\/em> (Laut <em>ChatGPT<\/em> betr\u00e4gt die durchschnittliche Spermienmenge, die ein Mann bei einer Ejakulation freisetzt, etwa 3 bis 5 Kubikzentimeter. \ud83d\ude09 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern, Samstagabend, (nach Jahren) mal (wieder) Besuch des Berliner XXL-Karaokeclubs &#8222;Monster Ronson&#8217;s&#8220;, und ich w\u00fcrde mir gerne die M\u00fche machen, <span class=\"more-text\">&hellip;<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1448,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,216,1,13],"tags":[210,209,211,215,118,214,213,212],"class_list":["post-1446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-meine-favoriten","category-aktuell","category-allgemein","category-pamphlete","tag-karafun","tag-karaoke","tag-kjane","tag-kofferwort","tag-prosumer","tag-rap","tag-schrei-therapie","tag-wut-yoga"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1446"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1687,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1446\/revisions\/1687"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1448"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}