{"id":1753,"date":"2025-09-07T13:17:35","date_gmt":"2025-09-07T11:17:35","guid":{"rendered":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/?p=1753"},"modified":"2026-02-10T20:09:49","modified_gmt":"2026-02-10T19:09:49","slug":"lyrik-anthologie-meyer-raabe-hauptmann-holz-george","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/lyrik-anthologie-meyer-raabe-hauptmann-holz-george\/","title":{"rendered":"Lyrik-Anthologie \/Meyer, Raabe, Hauptmann, Holz, George"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Conrad Ferdinand Meyer (1825 &#8211; 1898)<\/p>\n\n\n\n<p>Schillers Bestattung<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00e4rmlich d\u00fcster brennend Fackelpaar, das Sturm<br>Und Regen jeden Augenblick zu l\u00f6schen droht.<br>Ein flatternd Bahrtuch. Ein gemeiner Tannensarg<br>Mit keinem Kranz, dem kargsten nicht, und kein Geleit!<br>Als br\u00e4chte eilig einen Frevel man zu Grab.<br>Die Tr\u00e4ger hasteten. Ein Unbekannter nur,<br>Von eines weiten Mantels k\u00fchnem Schwung umweht,<br>Schritt dieser Bahre nach. Der Menschheit Genius war&#8217;s.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das Heute<\/p>\n\n\n\n<p>Das Heute ist einem jungen Weibe gleich.<br>Schlag Mitternacht wird ihm die Wange bleich.<br>Es schaudert. Einen vollen Becher fa\u00dft<br>Es gierig noch und schl\u00fcrft in toller Hast.<br>Der \u00fcpp&#8217;ge Mund, indem er lechzt und trinkt,<br>Entf\u00e4rbt sich und verwelkt. Der Becher sinkt.<br>Langsam zieht es den Kranz sich aus dem Haar.<br>Das Haar ergraut, das eben braun noch war.<br>Tief runzelt sich das sch\u00f6ne, schuld&#8217;ge Haupt.<br>Zusammenbricht das Knie, der Kraft beraubt.<br>Die Horen kleiden dicht in Schleier ein<br>Und f\u00fchren weg ein greises M\u00fctterlein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der sch\u00f6ne Tag<\/p>\n\n\n\n<p>In k\u00fchler Tiefe spiegelt sich<br>Des Juli-Himmels warmes Blau,<br>Libellen tanzen auf der Flut,<br>Die nicht der kleinste Hauch bewegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Knaben und ein ledig Boot &#8211;<br>Sie sprangen jauchzend in das Bad,<br>Der eine taucht gek\u00fchlt empor,<br>Der andre steigt nicht wieder auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wilder Schrei: &#8222;Der Bruder sank!&#8220;<br>Von Booten wimmelt&#8217;s schon. Man fischt.<br>Den einen rudern sie ans Land,<br>Der fahl wie ein Verbrecher sitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der andre Knabe sinkt und sinkt<br>Gemach hinab, ein Schlummernder,<br>Geschmiegt das sanfte Lockenhaupt<br>An einer Nymphe wei\u00dfe Brust.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Wilhelm Raabe (1831 &#8211; 1910)<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Marktplatz zu schweifen,<br>Durch die Gassen zu streifen,<br>Licht aus Schatten zu greifen,<br>Das ist Dichterberuf! &#8211; &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Alles Genie\u00dfliche<br>Hab ich genossen;<br>Alles Verdrie\u00dfliche<br>Hat mich verdrossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Brauch es jetzt wacker<br>Nur auszuschrein,<br>Um ein gelesener<br>Dichter zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Regennacht<\/p>\n\n\n\n<p>Ein armer Mann lag er auf seinem Lager<br>Und horchte, wie der Regen niederrauschte;<br>Ein altes Weiblein, giftig, gelb und hager,<br>Krankheit genannt, hielt Wacht,<br>Und es war Nacht,<br>War lange, schaurig kalte Regennacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Manne weh, der einsam und verlassen<br>In solcher Nacht sich qu\u00e4lt mit seinem Leben,<br>Der horchen mu\u00df dem Regen in den Gassen<br>Und z\u00e4hlen mu\u00df den Glockenschlag<br>Bis zu dem Tag,<br>Dem langen, grauen, \u00f6den Wintertag!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Auge f\u00e4ngt sich in des Vorhangs Falten,<br>Nur matten Schein verh\u00fcllt die Lampe wirft,<br>Schatten und Nacht! Und in der Nacht Gestalten<br>Und Tongewirr! Der Regen niederrauscht,<br>Die Seele lauscht<br>Und \u00e4ngstet sich, verliert sich in sich selber!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein fr\u00f6stelnd Feuer! Bei dem Rauschen, Rauschen<br>Geseufz des Windes vor dem verhangnen Fenster.<br>Oh unertr\u00e4glich qualvoll, schmerzhaft Lauschen,<br>Das an den Nerven zerrt und zuckt!<br>Der Tod, der guckt<br>Sich \u00fcberbeugend ins Gesicht dem Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie die Tropfen unaufh\u00f6rlich fallen,<br>Und wie es klingt und klopft und gie\u00dft und pl\u00e4tschert,<br>Da h\u00f6rt er leise Geistertritte hallen,<br>Und tote Jahre, Tage l\u00e4ngst entschwunden,<br>Verge\u00dfne Stunden<br>Ziehen lebendig durch die bange Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>Denke daran, in Sonne lag die Welt,<br>Wacht hielt die Mutter \u00fcber dich im Schatten,<br>Ein Kind warst du auf einem Blumenfeld,<br>Denke der Kindheit, armer kranker Mann,<br>Denke daran,<br>Wie sich die Bl\u00fcten schaukelten im Weste!<\/p>\n\n\n\n<p>Denke daran, du standst auf Bergesgipfeln,<br>Es hielt dein starker Arm die Braut umschlungen;<br>Tief unter dir der Tannen dunkle Wipfel<br>Und weit der T\u00e4ler, H\u00fcgel gr\u00fcner Kranz<br>Im sonngen Glanz &#8211;<br>Denke der duftgen, hoffnungsreichen Ferne!<\/p>\n\n\n\n<p>Denke daran, die Lerche sang im Blauen,<br>Als in dein Haus du f\u00fchrtest die Geliebte,<br>Denk, wie im Segen prangten reich die Auen!<br>Denk, wie die H\u00e4upter neigeten die \u00c4hren,<br>Die hoffnungsschweren,<br>Denk, wie die Sichel blitzte in der Sonne!<\/p>\n\n\n\n<p>Weh, welche Nacht! Will nie der Regen enden?<br>Zu gl\u00fchndem Feuer wird ein jeder Tropfen!<br>Was hilft&#8217;s die bange Seele abzuwenden?<br>Ein Leichenduft kalt ins Gesicht ihm schl\u00e4gt,<br>Vor\u00fcber tr\u00e4gt<br>Vor dem geschlo\u00dfnen Aug man seine S\u00e4rge!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein armer Mann lag er auf seinem Lager<br>Und horchte, wie der Regen niederrauschte;<br>Ein altes Weiblein, giftig, gelb und hager,<br>Krankheit genannt, hielt Wacht,<br>Und es war Nacht,<br>War lange, schaurig kalte Regennacht.<\/p>\n\n\n\n<p>[1861, im Alter von 30 Jahren]<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Gerhart Hauptmann (1862 &#8211; 1946)<\/p>\n\n\n\n<p>Abendstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>Hin durch den Forst schie\u00dft eine wei\u00dfe Schlange,<br>spitz ist ihr Haupt, ihr Schweif verweht im Winde;<br>darunter braust auf st\u00e4hlernem Gewinde<br>der Erdenpuls in nimmerm\u00fcdem Gange.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschwunden ist sie tief im Forste lange,<br>stumm ragt die Kiefer, um die rote Rinde<br>spielt schon der Nachthauch, schweifen Nebel linde,<br>und Uhuschrei t\u00f6nt ferneher und bange.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein T\u00fcmpel liegt in weltvergessnen Tr\u00e4umen,<br>vom Fr\u00fchlingsregen angef\u00fcllt, am Raine;<br>es spiegeln drin sich einsam Ost und Westen.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiefblau der Ost steht \u00fcber schwarzen B\u00e4umen,<br>die Stirn geziert mit einem Demantsteine;<br>der Westen prahlt mit fahlen Sonnenresten.<\/p>\n\n\n\n<p>Graue Nebel decken See und Land,<br>von der B\u00e4ume Scheitel trieft es feucht,<br>eine mitleidslose Totenhand<br>gelbe Bl\u00e4tter von den Zweigen scheucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die gelben Bl\u00e4tter fallen sacht<br>auf die Pfade, die mein Fu\u00df betritt;<br>und ein jedes lockt zur Mutter Nacht<br>meine m\u00fcde, m\u00fcde Seele mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt ein wei\u00dfer Schwan auf schwarzer Flut,<br>singend jene alte Melodei,<br>die so weh dem kranken Herzen tut<br>und so unaussprechlich wohl dabei.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Holz_Michelangelo-1024x683.png\" alt=\"ChatGPT_Holz_Michelangelo\" class=\"wp-image-1799\" srcset=\"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Holz_Michelangelo-1024x683.png 1024w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Holz_Michelangelo-300x200.png 300w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Holz_Michelangelo-768x512.png 768w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Holz_Michelangelo.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Arno Holz (1871 &#8211; 1914)<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfstadtmorgen<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten Sterne flimmerten noch matt,<br>ein Spatz versuchte fr\u00fch schon seine Kehle,<br>da schritt ich m\u00fcde durch die Friedrichstadt,<br>bespritzt von ihrem Schmutz bis in die Seele.<br>Kein Quentchen Ekel war in mir erwacht,<br>wenn mich die Dirnen schamlos angelacht,<br>kaum da\u00df ich stumpf davon Notiz genommen,<br>wenn mir ein Trunkner in den Weg gekommen.<br>Und doch, ich sp\u00fcrte dumpf, mir war nicht recht.<br>Selbst die Zigarre schmeckte schlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Halb zwei. Mechanisch sah ich nach der Uhr.<br>An was ich dachte wei\u00df der Kuckuck nur.<br>Vielleicht an meinen Affenpinscher Fips,<br>an ein Bonmot, an einen neuen Schlips,<br>vielleicht an ein zerbolztes Ideal,<br>vielleicht auch nur &#8211; ans Kaffee National.<\/p>\n\n\n\n<p>Da, pl\u00f6tzlich, wie? ich wu\u00dft es selber nicht,<br>fuhr mir durchs Hirn phantastisch ein Gesicht,<br>ein Traum, den ich vor Jahren einst getr\u00e4umt,<br>ein Gl\u00fcck, das zu genie\u00dfen ich vers\u00e4umt.<br>Ich f\u00fchlte seinen Atem mich umstreifen,<br>ich konnt es f\u00f6rmlich mit den H\u00e4nden greifen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein verwehender Sommertag, ich war allein,<br>auf einem gr\u00fcnen H\u00fcgel hielt ich im Abendschein,<br>und still war mein Herz und fr\u00f6hlich und ruhte.<br>Leise, unter mir, schnupperte meine Stute,<br>die Z\u00fcgel locker lang und la\u00df,<br>und rupfte b\u00fcschelweise das Gras.<br>es ging ihr fast kniehoch und stand voller Blumen.<br>Dazwischen roch es nach Ackerkrumen,<br>und hinten, die Fl\u00fcgel noch gerade besonnt,<br>mahlten drei M\u00fchlen am Horizont.<br>Drei alte Dinger, fuchsrot beschienen<br>und halb schon vergraben hinter einem Feld Lupinen.<br>Sonst nichts, so weit der Blick auch schweifte,<br>als mannshohes Korn, das rauschend reifte;<br>dazu dr\u00fcber ein ganz, ganz bla\u00dfblauer Himmel<br>voll Grillengezirp und Lerchengewimmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war das Ganze. Doch ich sah die Farben<br>und h\u00f6rte den Wind wehn und roch die Garben.<br>Ein Sonnenblitz, drei fl\u00fcchtige Sekunden,<br>und, wies gekommen, wars auch schon verschwunden!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Friedrichstra\u00dfe. Krumm an seiner Kr\u00fccke<br>ein Bettler auf der Weidendammer Br\u00fccke:<br>&#8222;Kauft-Wachs-streich-h\u00f6lzer!<br>Schwedische-Storm- und &#8211; Wachs-streich-h\u00f6lzer\u2026&#8220;<br>Mich fr\u00f6stelte!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Initiale<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Sprache war einst in alter Zeit<br>ein blondes Vollweib, das durch die W\u00e4lder strich;<br>doch heut ist l\u00e4ngst ihr schlotternder Busen<br>platt wie ein Pl\u00e4ttbrett!<\/p>\n\n\n\n<p>Das gute Frauchen hat zu viel Tee geschluckt<br>und leidet nun an Husten und Heiserkeit;<br>ich aber frage, wann wird sie wieder<br>saugrob wie Luther?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Kritiksucht<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Kritiksucht unsre Kunst<br>en masse schablonenhaft verhunzt,<br>f\u00e4llt mir der Vers ein, der famose:<br>&#8222;Du stinkst, sprach das Schwein zur Rose.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Einem Verleger ins Stammbuch<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstler ist der Schaffende,<br>Kritiker der Blaffende,<br>Publikum das Gaffende,<br>rate: Wer &#8211; der Raffende?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Stefan George (1868 &#8211; 1933)<\/p>\n\n\n\n<p>Die fr\u00fche sonne k\u00fcsst noch ohne feuer<br>Den kies der langsam seine feuchte gibt<br>Im heim das seiner herrin immer teuer<br>Sobald sie k\u00fchlung und den frieden liebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wandeln aus der blau berankten t\u00fcr<br>Durch ihre nelken astern und reseden<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr haucht auch noch wie vormals f\u00fcr und f\u00fcr:<br>Du bist die K\u00f6nigin im Blumeneden? &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr fliegend band verscheucht die Schmetterlinge<br>Die beiden Palmen zucken vor dem Wind<br>Verdrossen wittert sie den stolz der dinge<br>Die nur zum bl\u00fchen aufgesprossen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine wei\u00dfen ara haben safrangelbe kronen<br>Hinterm gitter wo sie wohnen<br>Nicken sie in schlanken ringen<br>Ohne ruf ohne sang<br>Schlummern lang<br>Breiten niemals ihre schwingen &#8211;<br>Meine wei\u00dfen ara tr\u00e4umen<br>Von den fernen dattelb\u00e4umen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Conrad Ferdinand Meyer (1825 &#8211; 1898) Schillers Bestattung Ein \u00e4rmlich d\u00fcster brennend Fackelpaar, das SturmUnd Regen jeden Augenblick zu l\u00f6schen <span class=\"more-text\">&hellip;<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1809,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,253],"tags":[276,273,272,274,275],"class_list":["post-1753","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-lyrik-anthologie","tag-george","tag-hauptmann","tag-holz","tag-meyer","tag-raabe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1753"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1753\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1820,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1753\/revisions\/1820"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}