{"id":1759,"date":"2025-09-07T13:30:47","date_gmt":"2025-09-07T11:30:47","guid":{"rendered":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/?p=1759"},"modified":"2026-02-10T20:02:17","modified_gmt":"2026-02-10T19:02:17","slug":"lyrik-anthologie-fried-enzensberger-gernhardt-gruenbein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/lyrik-anthologie-fried-enzensberger-gernhardt-gruenbein\/","title":{"rendered":"Lyrik-Anthologie \/Fried, Enzensberger, Gernhardt, Gr\u00fcnbein"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Erich Fried (1921 &#8211; 1988)<\/p>\n\n\n\n<p>Kleines Beispiel<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ungelebtes Leben<br>geht zu Ende<br>zwar vielleicht langsamer<br>wie eine Batterie<br>in einer Taschenlampe<br>die keiner benutzt<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das hilft nicht viel:<br>Wenn man<br>(sagen wir einmal)<br>diese Taschenlampe<br>nach so- und sovielen Jahren<br>anknipsen will<br>kommt kein Atemzug Licht mehr heraus<br>und wenn du sie aufmachst<br>findest du nur deine Knochen<br>und falls du Pech hast<br>auch diese<br>schon ganz zerfressen<\/p>\n\n\n\n<p>Da h\u00e4ttest du<br>genau so gut<br>leuchten k\u00f6nnen<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Fried-683x1024.png\" alt=\"ChatGPT_Fried\" class=\"wp-image-1806\" srcset=\"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Fried-683x1024.png 683w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Fried-200x300.png 200w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Fried-768x1152.png 768w, https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ChatGPT_Fried.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Was es ist<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Unsinn<br>sagt die Vernunft<br>Es ist was es ist<br>sagt die Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Ungl\u00fcck<br>sagt die Berechnung<br>Es ist nichts als Schmerz<br>sagt die Angst<br>Es ist aussichtslos<br>sagt die Einsicht<br>Es ist was es ist<br>sagt die Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist l\u00e4cherlich<br>sagt der Stolz<br>Es ist leichtsinnig<br>sagt die Vorsicht<br>Es ist unm\u00f6glich<br>sagt die Erfahrung<br>Es ist was es ist<br>sagt die Liebe<\/p>\n\n\n\n<p><br>Worte<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn meinen Worten die Silben ausfallen vor M\u00fcdigkeit<br>und auf der Schreibmaschine die dummen Fehler beginnen<br>wenn ich einschlafen will<br>und nicht mehr wachen zur t\u00e4glichen Trauer<br>um das was geschieht in der Welt<br>und was ich nicht mehr verhindern kann<\/p>\n\n\n\n<p>beginnt da und dort ein Wort sich zu putzen und leise zu summen<br>und ein halber Gedanke k\u00e4mmt sich und sucht einen andern<br>der vielleicht eben noch an etwas gew\u00fcrgt hat<br>was er nicht schlucken konnte<br>doch jetzt sich umsieht<br>und den halben Gedanken an der Hand nimmt und sagt zu ihm:<br>Komm<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann fliegen einige von den m\u00fcden Worten<br>und einige Tippfehler die \u00fcber sich selber lachen<br>mit oder ohne die halben und ganzen Gedanken<br>aus dem Londoner Elend \u00fcber Meer und Flachland und Berge<br>immer wieder hin\u00fcber zur selben Stelle<\/p>\n\n\n\n<p>Und morgens wenn du die Stufen hinuntergehst durch den Garten<br>und stehenbleibst und aufmerksam wirst und hinsiehst<br>kannst du sie sitzen sehen oder auch flattern h\u00f6ren<br>ein wenig verfroren und vielleicht noch ein wenig verloren<br>und immer ganz dumm vor Gl\u00fcck da\u00df sie wirklich bei dir sind<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><br><a><\/a>Hans Magnus Enzensberger<\/p>\n\n\n\n<p>Charles Robert Darwin (1809-1882)*<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann, der nicht wollte.<br>Die Erde unter den F\u00fc\u00dfen machte ihn seekrank.<br>&#8222;Bahnbrechend&#8220;, &#8222;umw\u00e4lzend&#8220;, &#8222;genial&#8220;, &#8222;ein Titan&#8220;:<br>er wollte nicht, hat sich gewehrt,<br>von Anfang an, mit allen Mitteln.<br>Brechreiz, Migr\u00e4ne, Hypochondrie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schule nichts weiter als ein wei\u00dfer Fleck.<br>Stellt sich dumm. Aus Mimikry mittelm\u00e4\u00dfig und faul.<br>Das Studium absto\u00dfend, unertr\u00e4glich langweilig,<br>verlorene Zeit. Versteht nichts von Mathematik,<br>vergi\u00dft die Klassiker, bleibt unwissend wie ein Schwein,<br>was Politik betrifft, Geschichte und Philosophie.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mutet ihm zu, Arzt zu werden:<br>er kann kein Blut sehen.<br>Man will einen Pfarrer aus ihm machen:<br>er kann kein Latein.<br>Versager. H\u00e4lt sich aus allem heraus,<br>zaudert, vermeidet es, Konsequenzen zu ziehen,<br>hat keine Ellbogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ehe: Schreckliche Zeitvergeudung.<br>Kinder: Immerhin besser als ein Hund.<br>Jeglichem Am\u00fcsement geht er aus dem Weg:<br>Am\u00fcsement ist das Allerschlimmste.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann die ber\u00fchmte Weltreise: halb widerwillig,<br>halb aus Versehen. An Bord<br>liegt er stundenlang auf dem Kartentisch.<br>Schwindelgef\u00fchl, Schlaffheit.<br>Sammelt Proben, Daten, Pr\u00e4parate.<br>Seine \u00dcberzeugungen beh\u00e4lt er f\u00fcr sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Nachmittags liest er Malthus<br>(zur Unterhaltung): Herzklopfen,<br>heftiger Sch\u00fcttelfrost, und im Gehirn<br>ein elektrischer Sturm. Fortan<br>war er verloren. Der Rest war Evolution:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entstehung der Arten entsteht<br>und entfaltet &#8222;naturw\u00fcchsig&#8220;, unaufhaltsam,<br>eine neue Art von Ideen, in einem Proze\u00df,<br>der den Zermalmer zermalmt, allm\u00e4hlich,<br>langsam und unerbittlich.<br><br>Er weicht zur\u00fcck, heiratet,<br>zieht in ein abgelegenes Dorf,<br>vermeidet Reisen, Geselligkeiten,<br>schirmt sich ab: Rentner mit dreiunddrei\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Kopf hat sich in eine Maschine verwandelt,<br>die dazu bestimmt ist, gro\u00dfe Mengen von Fakten<br>zu allgemeinen Gesetzen zu vermahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sieben Jahre \u00dcber Korallenriffe, ihre Struktur und Verbreitung.<br>Einundzwanzig Jahre \u00dcber Bewegungsverm\u00f6gen und Lebensweise<br>der Rank-, Schling- und Kletterpflanzen.<br>Acht Jahre \u00dcber Entenmuscheln und Seepocken<br>(zwei Folianten \u00fcber die lebenden Arten, zwei \u00fcber die fossilen).<\/p>\n\n\n\n<p>Es bildet sich aber \u00fcber der Schale ein festes Geh\u00e4use,<br>das den Leib gleich einem Panzer sch\u00fctzt.<br>Aus meinem weiteren Leben habe ich daher,<br>abgesehen von meinen Publikationen,<br>nichts zu berichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Tageslauf: h\u00f6chstens vier Stunden Arbeit,<br>dann der Besuch in den Treibh\u00e4usern.<br>Lange Siesta, in einen Schal gewickelt,<br>auf dem Sofa. Umkleiden. Nach dem Dinner<br>spielt jemand eine Klaviersonate.<\/p>\n\n\n\n<p>Man geht fr\u00fch zu Bett. Schlaflosigkeit:<br>Seine N\u00e4chte waren meist schlecht,<br>er lag oft wach oder sa\u00df aufrecht im Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>(Vgl. f\u00fcnfzehn Meilen [Luftlinie] entfernt<br>einen anderen Invaliden, der widerwillig<br>und unaufhaltsam am Umsturz arbeitet:<br>Leberleiden, Brechreiz, Furunkulose;<br>matt wie eine Fliege, schlaflos, geplagt<br>von \u00fcbertriebenem Blutschei\u00dfen:<br>Ich bin eine Maschine, dazu verdammt,<br>B\u00fccher zu verschlingen und sie dann<br>in ver\u00e4nderter Form auf den Dunghaufen der Geschichte zu werfen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Endlose Details, akkumuliert wie Korallenkalk,<br>in Schubladen, Mappen, Registern.<\/p>\n\n\n\n<p>Armer Teufel, bemerkt sein G\u00e4rtner,<br>steht herum und starrt minutenlang<br>auf eine Sonnenblume.<br>Wenn er nur etwas zu tun h\u00e4tte,<br>das w\u00e4re besser f\u00fcr ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Schmerzliche Verk\u00fcmmerung, Gef\u00fchl,<br>v\u00f6llig verdorrt zu sein.<br>Nur die Wissenschaft bleibt.<br>Um so schlimmer.<br>Manchmal hasse ich sie.<br><br>Will nicht, hat nie gewollt,<br>und h\u00e4ngt doch sein ganzes Leben an &#8222;die Natur&#8220;,<br>mit ihrer plumpen Vergeudung, niedrigen Pfuscherei<br>und abscheulichen Grausamkeit: methodisch<br>wie ein Buchhalter oder ein Regenwurm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildung der Ackererde<br>durch die Th\u00e4tigkeit der W\u00fcrmer,<br>mit Beobachtungen \u00fcber deren Lebensweise:<br>Frucht einer T\u00e4tigkeit von f\u00fcnfzig Jahren.<br>In der Geschichte der Erde bedeutsamer,<br>als man denkt, vermahlen sie<br>in ihrem Muskelmagen die Erde zu Humus,<br>tonnenweise, lautlos und unaufhaltsam.<\/p>\n\n\n\n<p>[1975]<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><br><a><\/a>Robert Gernhardt (geb. 1937)<\/p>\n\n\n\n<p>Ihm gesagt<\/p>\n\n\n\n<p>In jeder Frau da steckt<br>Ein Sexualobjekt.<br>Das mu\u00df der Mann erwecken<br>sonst bleibt es in ihr stecken.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Schamerf\u00fcllter Dichter<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df der Wolf<br>Da\u00df der Wolf Biermann<br>Da\u00df der wortgewaltige Wolf Biermann<br>All sein Lebtag nichts zu Papier gebracht hat<br>Was sich dem vergleichen lie\u00dfe, was dieser Spitzel<br>Was dieser gottverlassne Stasi-Spitzel in jener Nacht notierte:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wolf Biermann f\u00fchrte mit einer Dame<br>Geschlechtsverkehr durch.<br>Sp\u00e4ter erkundigt er sich<br>ob sie Hunger hat.<br>Die Dame erkl\u00e4rt, da\u00df sie gern einen Konjak trinken w\u00fcrde.<br>Es ist Eva Hagen.<br>Danach ist Ruhe im Objekt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df das nicht schlecht sei<br>Da\u00df das bei Gott ziemlich gut sei<br>Da\u00df das verdammt noch mal bei sei als s.o. -:<br>Da\u00df denkt er, und er sch\u00e4mt sich.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><a><\/a>Durs Gr\u00fcnbein (geb. 1962)<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas das z\u00e4hlt (gleich am Morgen) ist<br>dieser tr\u00e4ge zu dir<br>her\u00fcberspringende Chromblitz eines<br>Motorrads. Der Sommer<\/p>\n\n\n\n<p>restlos abgek\u00fchlt, liegt in den letzten<br>Z\u00fcgen. (Einverstanden,<br>was neues). Du<\/p>\n\n\n\n<p>im Museumszwielicht am Fenster kaust<br>Kaugummi, weil es die beste<br>Arznei ist gegen<br>Barockphobie. P\u00fcnktlich wird Herbst,<br>kommen die Depressionen<br>von Stuhlreihen vor einer<br>leeren Freilichtb\u00fchne seit Regen-<\/p>\n\n\n\n<p>gedenken nicht mehr bespielt. Zwei, drei<br>Arbeiter wickeln Stoffbahnen,<br>heben das Dielenholz aus den<br>Rahmen. Du winkst ihnen<br>zu. Manchmal<\/p>\n\n\n\n<p>ist nichts leicht banaler als ein<br>Gedicht, eine erste Tagung<br>so fr\u00fch am Morgen auf den<br>erstarrten Fl\u00fcgeln der Motte, die sich<\/p>\n\n\n\n<p>sehr weich anf\u00fchlt in deiner Hand.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Trilce, C\u00e9sar<\/p>\n\n\n\n<p>An manchen Tagen wu\u00dften wir einfach<br>nichts Bessres zu sagen als<br>&#8218;Gleich passierts&#8216; oder &#8218;Geht<br>schon in Ordnung&#8230;&#8216; gelangweilt in<\/p>\n\n\n\n<p>\u00fcberheizten Bibliotheken wo unsere Blicke<br>bevor sie glasig wurden wie<br>Rauchringe schwebten<br>unter den hohen Kassettendecken<br>alexandrinischer Leses\u00e4le. Die<br>meisten von uns<\/p>\n\n\n\n<p>wollten fort (nach New York oder<br>sonstwohin): Studenten mit<\/p>\n\n\n\n<p>komisch flatternden Stimmen<br>gescheiterte Pl\u00e4ne umkreisend immer im<br>Aufwind und manche vor<\/p>\n\n\n\n<p>melancholischer Anarchie s\u00fcchtig<br>nach neuen Totems, Idolen<br>gestriger Revolutionen und dem<br>zum x-ten Mal<br>akupunktierten Leib der Magie. Man kam<br>ziemlich billig wenn man den ganzen Tag<br>dort verbrachte (besonders<br>im Winter) zwischen den<br>kurzen Pausen allein<\/p>\n\n\n\n<p>mit seinen postlagernden Sorgen miets-<br>schuldig, die Stille wie<br>Nervengas aus den B\u00fcchern<br>saugend all dieser<br>sanften Bestien (&#8230;) und manchmal<br>gab es selbst dort im Einerlei<br>dieses Treibhausklimas ein wenig<br>lebendige \u00dcberraschung &#8211;<br>(Trilce, C\u00e9sar!). Ich<\/p>\n\n\n\n<p>erinnere noch genau eines Nachmittags<br>im Sommer das<br>raschelnde Zwielicht als ich<br>beim Schei\u00dfen aus einer Nebenzelle der<br>Bibliothekstoilette<br>ged\u00e4mpftes Atmen und Sto\u00df auf Sto\u00df<br>schnell sich steigern h\u00f6rte: mein Herz<br>flog pl\u00f6tzlich auf und ich<br>erschrak wie ein ganzer<br>Schmei\u00dffliegenschwarm vor dem<\/p>\n\n\n\n<p>Liebesspiel zweier M\u00e4nner die stumm<br>aneinander arbeiteten<br>schwitzend und selbst-<br>vergessen wie fremde<br>kentaurenartige Wesen auf einer<br>\u00fcberbelichteten Fotografie.<br>Schwer zu vergessen mit welcher<br>Erleichterung sie nachher<br>frischgek\u00e4mmt jeder<br>hochrot und mit cremigem Teint<\/p>\n\n\n\n<p>einzeln an mir vor\u00fcbergingen und nur<br>ein Augenzwinkern (durch mich<br>hindurch) verriet mir:<br>Sie hatten sich kennengelernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erich Fried (1921 &#8211; 1988) Kleines Beispiel Auch ungelebtes Lebengeht zu Endezwar vielleicht langsamerwie eine Batteriein einer Taschenlampedie keiner benutzt <span class=\"more-text\">&hellip;<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1805,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,253],"tags":[288,290,289,291],"class_list":["post-1759","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-lyrik-anthologie","tag-enzensberger","tag-fried","tag-gernhardt","tag-gruenbein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1759"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1759\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1814,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1759\/revisions\/1814"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}