{"id":195,"date":"2018-11-07T23:29:53","date_gmt":"2018-11-07T22:29:53","guid":{"rendered":"http:\/\/frankjankowski.de.w01a8fb4.kasserver.com\/wp_textblog\/?p=195"},"modified":"2021-04-15T07:30:11","modified_gmt":"2021-04-15T05:30:11","slug":"free-your-mind-think-additive-oder-der-industrielle-3d-druck-ist-salonfaehig-geworden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/free-your-mind-think-additive-oder-der-industrielle-3d-druck-ist-salonfaehig-geworden\/","title":{"rendered":"Free your Mind &#8211; think additive! Oder: Der industrielle 3D-Druck ist salonf\u00e4hig geworden."},"content":{"rendered":"\n<p>Von der Wahrnehmung \u00fcber die Akzeptanz zur breiten Anwendung: Der 3D-Druck erklimmt jetzt gerade die dritte Stufe des industriellen Establishments. Die Fragen, die nun gestellt werden, beginnen nicht mehr mit \u2018ob\u2019, sondern mit \u2018wie\u2019 und \u2018welche\u2019: <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie identifiziere ich Potentiale additiver Fertigung? Welche Komponenten eignen sich f\u00fcr das neue Herstellungsverfahren besonders gut? Welche neuen Use- und Business-Cases lassen sich damit generieren? Wie filtert man AM-geeignete Teile automatisiert aus bereits bestehenden riesigen Industrie-Datenbanken (SAP, ERP, PLM, etc.)? Hier sind die Antworten.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Auszugsweiser Entwurf eines Expertenartikels zum Thema <br><strong>\u201c<em>Additive Manufacturing part identification<\/em>\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile haben es alle realisiert: Der 3D-Druck ist den Kinderschuhen des niedlichen Desktop-Printers entwachsen, hat sich in Form imposanter Industrie-Anlagen etabliert und hei\u00dft jetzt <em>Additive Manufacturing<\/em> (AM), zu Deutsch: <em>additive Fertigung<\/em> (AF). Auch die Stunde der (Serien-)Produktion funktionaler Teile hat l\u00e4ngst geschlagen. Und alle Unternehmer sp\u00fcren, welches enorme Potenzial diese Technologie f\u00fcr buchst\u00e4blich jede Branche birgt. Was die meisten aber nicht sp\u00fcren: wie sie Additive Manufacturing f\u00fcr ihre Belange konkret nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man Google mit Suchbegriffen wie \u201cPotential additiver Fertigung identifizieren\u201d oder \u201cUse Cases f\u00fcr AF?\u201d f\u00fcttert, findet man Seiten von Dienstleistern und Medien, auf denen erl\u00e4utert wird, was viele bereits kennen: die Kernkompetenzen additiver Fertigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl besteht eine essentielle Funktion dieser Erkenntnisse darin, die Additiv-Potenziale widerzuspiegeln, die es hier auszuloten gilt. Und da wir nur selten mit vollst\u00e4ndigen Auflistungen dieser Vorz\u00fcge additiver Fertigungsmethoden (gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Verfahren) versorgt werden, und solche Listen zudem permanent expandieren bzw. gedeihen, stellen wir hier zun\u00e4chst eine solche zur Verf\u00fcgung, ehe wir darauf eingehen, wie man diese gewinntr\u00e4chtigen Potenziale gezielt und nach eigenen Ressourcen\/Kompetenzen\/Bed\u00fcrfnissen gefiltert aufsp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"State\"><span style=\"color: #ffffff;\" class=\"ugb-highlight\">State<\/span><\/h4>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">State of the Art-Liste der \u00f6konomisch-technischen Vorteile additiver Fertigung<\/h3>\n\n\n\n<p>ohne Bewertung des langfristigen volkswirtschaftlichen Nutzens (etwa durch die Reihenfolge) und ohne Ber\u00fccksichtigung gesundheitlicher, umwelttechnischer oder soziologischer Faktoren.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Nahezu unbegrenzte <strong>Komplexit\u00e4ts-\/Designfreiheit<\/strong>.<ol start=\"1\" type=\"a\"><li>Dadurch ist es auch erstmals m\u00f6glich, bionische Erkenntnisse im ganz gro\u00dfen Stil umzusetzen, Bauteile also funktional zu <strong>perfektionieren<\/strong>.<\/li><li>Dies impliziert die M\u00f6glichkeit, funktionale\/mechanische Komponenten komplett in geschlossene Bauteile zu <strong>integrieren.<\/strong><\/li><li>Durch die M\u00f6glichkeit, \u201cum die Ecke zu bohren\u201d, k\u00f6nnen <strong>konforme K\u00fchlkan\u00e4le <\/strong>integriert werden &#8212; dadurch k\u00fcrzere Herstellungszeit, h\u00f6here Zuverl\u00e4ssigkeit sowie gesteigerte Leistung des Produkts.<\/li><li><strong>Gewichtsreduktion<\/strong> bei gleicher oder h\u00f6herer Stabilit\u00e4t &#8211; dadurch wiederum: Volumenreduktion bei gleicher oder h\u00f6herer Kraftaufnahme.<\/li><li><strong>Zulieferer-Reduktion<\/strong>. Oft nicht unproblematisch: viele Produkte und Baugruppen werden umst\u00e4ndlich aus etlichen Einzelbauteilen zusammengesetzt, die wiederum von diversen Herstellern beigesteuert werden. AF stellt auch hierf\u00fcr eine brillante L\u00f6sung dar.<\/li><\/ol><\/li><li>Durch die drastisch bessere <strong>Werkstoffausnutzung <\/strong>k\u00f6nnen gg\u00fc. subtraktiven Fertigungsmethoden bis zu 95% Material\/Werkstoffe und entsprechend viel Abfall eingespart werden. Faustregel: Je komplexer die Bauteile desto h\u00f6her die <strong>Ressourcen- und Abfall-Einsparung<\/strong>.<\/li><li>Extrem niedrige Einr\u00fcstaufwendungen, Werkzeugkosten und Vorlaufzeiten, dadurch <strong>Minimierung der Losgr\u00f6\u00dfen auf Faktor 1<\/strong>, dadurch M\u00f6glichkeit der<ol start=\"1\" type=\"a\"><li>On Demand-Lieferung von Ersatzteilen und Produkten,<\/li><li>Herstellung von Prototypen und individuellen Bauteilen,<\/li><li>Herstellung von lukrativen Kleinstserien<\/li><li>Last-Minute-\u00c4nderungen,<\/li><li>Extrem kurzen \u201cTime-to-Market\u201d-Phase.<\/li><\/ol><\/li><li>H\u00f6here <strong>Werkstoffvielfalt<\/strong>.<\/li><li><strong>Dezentralisierung <\/strong>der Produktion. Dieser Aspekt d\u00fcrfte die betr\u00e4chtlichsten Auswirkungen auf unsere Welt zeitigen. L\u00e4ngst versuchen die gro\u00dfen Logistiker, sich darauf einzustellen, ersinnen ad\u00e4quate Business-Cases, um ihre Pfr\u00fcnde zu sichern, ihr Kerngesch\u00e4ft zu verteidigen, das definitiv gewaltige Disruptionsprozesse erfahren wird, denn: Wenn ich mir meine Produkte im 3D-Druck-Hub um die Ecke machen lasse, brauche ich keinen Versand mehr.<\/li><li><strong>Unabh\u00e4ngigkeit <\/strong>von Zulieferern bzw. von (z.B. ausrangierten) Fertigungsanlagen: Nicht mehr lieferbare oder inakzeptabel teure Ersatzteile, sowie Einzelkomponenten aus Baugruppen k\u00f6nnen eigenverantwortlich hergestellt werden. Reparaturkosten werden ggf. kolossal reduziert.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Aller Anfang ist nicht schwer, sondern analog!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Biomimicry<\/strong>, wie Bionik auch oft genannt wird, ist wahrscheinlich <strong>das<\/strong> Rezept f\u00fcr eine bessere Welt. Um den Blick f\u00fcr die neuen Horizonte frei zu kriegen, m\u00fcssen Konstrukteure jedoch all diejenigen Speichercluster ihres Gehirns formatieren, die in den F\u00e4chern Fertigungstechnik, Konstruktion und Statik ihres Maschinenbaustudiums angelegt wurden. Was der (fast) gleichnamige Software-Anbieter (3YOURMIND) sich vor f\u00fcnf Jahren buchst\u00e4blich auf die Fahnen schrieb, gewinnt somit immer mehr Relevanz: <strong>Free your mind!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kosten f\u00fcr Lagerhaltung und Bevorratung sparen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1999 entschied das Landgericht K\u00f6ln, dass ein Hersteller Ersatzteile f\u00fcr die durchschnittliche Nutzungsdauer seines Produkts bereit zu halten habe, so es sich um ein technisches Industrieprodukt handele. Das sind, je nach Produkt zwischen 2 und 30 Jahren. Autohersteller\u00a0 m\u00fcssen nach Auslieferung des letzten Fahrzeugs einer Modellreihe Ersatzteile f\u00fcr einen Zeitraum von mind. 12 Jahren bereitstellen.<br>Durch AF k\u00f6nnen Lagerkosten drastisch gesenkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun stellt sich also die Frage, welche dieser \u201cSuperkr\u00e4fte\u201d die besten Dienste leisten k\u00f6nnte? M\u00fcssen gro\u00dfe Lagerbest\u00e4nde verwaltet werden, die es zu reduzieren gilt? Kann ich bessere (Wettbewerbs)leistungen erbringen, wenn es mir gelingt, Komponenten hinsichtlich Gewicht, Gr\u00f6\u00dfe oder Stabilit\u00e4t zu optimieren?&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Da in fast allen Unternehmen eine zunehmend gro\u00dfe Anzahl entsprechender Fragen immer relevanter werden (die noch dazu nicht immer mit ja oder nein beantwortet werden k\u00f6nnen, sondern mit einem Wert), kann die L\u00f6sung weder eine Sache des Bauchgef\u00fchls sein, noch eine sporadische.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man das Potenzial additiv zu fertigender Komponenten betriebswirtschaftlich und technisch <em>systemisch-ganzheitlich<\/em> erfassen, ist eine methodische Herangehensweise unerl\u00e4sslich. Und eine solche wird bislang in aller Regel nicht einmal durch professionelle Audits oder AM-Assessments erbracht, denn die st\u00fctzen sich &#8211; egal ob intern oder durch externe Dienstleister durchgef\u00fchrt &#8211;&nbsp; auf (subjektive) Erfahrungswerte, was zu Fehleinsch\u00e4tzungen und L\u00fccken f\u00fchren kann: erstens sind die Datenbanken meist viel zu umfangreich, als dass Berater sie alle in der notwendigen Tiefe diskutieren k\u00f6nnen; zweitens sind die zugrunde liegenden Kriterien \u201cstatisch\u201d. Kriterien die mit der Planung eines Audits\/Assessments einmal festgelegt wurden, k\u00f6nnen sehr schnell veraltet sein. In Hinblick auf zuk\u00fcnftige Sortimentserweiterungen und Technologie-Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen solche Algorithmen unbedingt dynamisch anpassbar sein. Hierbei sind Maschinen meist \u201cflexibler\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzige, was langfristig Erfolg verspricht, ist deshalb eine maschinengest\u00fctzte, individuell kalibrierbare Systematik, mit der<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>vorhandene Datenbanken unbegrenzten Ausma\u00dfes durchforstet werden k\u00f6nnen und<\/li><li>Bauteile bereits w\u00e4hrend des Prozesses der Planung bzw. der Bestellung auf ihre 3D-Druck-Tauglichkeit gepr\u00fcft werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine kleine Erfolgsgeschichte<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcgen wir dem eingangs genannten Googlefutter nun also das Zauberwort \u201cmaschinell\u201d oder sogar \u201cautomatisch\u201d hinzu, f\u00e4llt die Ausbeute mager aus. Genau genommen existiert bislang nur ein einziges Verfahren, das den genannten Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt: Der <em>Additive Manufacturing Part Identifier<\/em> (AMPI) des Berliner Software-Anbieters 3YOURMIND, Probleml\u00f6ser der ersten industriellen AM-Stunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich hatte die 3YOURMIND GmbH, die sich mit ihrer preisgekr\u00f6nten Enterprise-Bestellplattform l\u00e4ngst einen Namen in der AM-Szene gemacht hatte, die Idee, ein Verfahren zu entwickeln, das den kompletten Produkt-\/G\u00fcterbestand eines Unternehmens auf AM-Potenzial pr\u00fcft &#8211; und zwar s\u00e4mtliche Objekte, egal ob<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"a\"><li>bereits als CAD-Datei erfasst,<\/li><li>ob ihre Geometrien in Form hinterlegter Metadaten (bzgl. Abmessungen, Werkstoffen, Funktionalit\u00e4ten etc.) zwar digital vorliegen, aber nicht in 3D.<\/li><li>Oder ob sie noch gar nicht digital erfasst wurden, so dass zugleich spezifische Scanning-L\u00f6sungen konzipiert werden m\u00fcssen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Auf der Basis langj\u00e4hriger Erfahrungen und permanenter Marktbeobachtung wurden zu diesem Zweck eine Vielzahl technischer und \u00f6konomischer Kriterien\/Indikatoren identifiziert, die zun\u00e4chst bewertet, zugeordnet und dann systematisch (per Computeralgorithmus) ausgewertet werden. Da mit fast jedem Drucker ganz unterschiedliche Prozess- und Kostenfaktoren verbunden sind (AM-Verfahren, Werkstoffe, Temperaturen, Laufzeiten, Geometrie-Komplexit\u00e4ten, Bauraum-Volumen, Postprocessing-Aufwand etc.) spielt f\u00fcr viele User\/Kunden auch die spezifische Anpassung an die jeweils im Gebrauch befindlichen additiven Fertigungsanlagen bzw. Druckmethoden eine wichtige Rolle, die wiederum kontinuierlich neu definiert werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile der AMPI-Innovation auf einen Blick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Echtzeit-Generierung direkter Status-Berichte mit klarer Vergleichsstruktur zur Auswahl von Bauteilen mit hohem AM-Potenzial.<\/li><li>\u00dcbersichtliche intuitive Strukturierung des Workflows zur Pr\u00fcfung von Bauteilen.<\/li><li>Direkte ERP-, PLM- und MES-Schnittstellen.<\/li><li>Klassifikation gescannter Bauteile nach technischer und wirtschaftlicher Eignung.<\/li><li>Als Cloud-L\u00f6sung oder on-Premise.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Schon mit dem ersten Release wurde klar, dass der AMPI eine <strong>Weltmarktl\u00fccke schlie\u00dft,<\/strong> somit ma\u00dfgeblich dazu beitragen wird, die M\u00f6glichkeiten des 3D-Drucks auf immer breiterer Ebene voll auszusch\u00f6pfen. Und: dass dies noch l\u00e4ngst nicht das Ende der Fahnenstange ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den enormen Vorsprung vor (potentiellen) Wettbewerbern auszubauen, stockten die Investoren auf: 3YOURMIND heuert nun kontinuierlich weitere Spitzen-Entwickler aus der ganzen Welt an, um die vorhandenen Features zu perfektionieren und neue auszut\u00fcfteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den neuesten <em>AMPI<\/em>-Erweiterungen z\u00e4hlt das <strong><em>Use Case Screening<\/em><\/strong>. Damit kann jeder Mitarbeiter im Unternehmen &#8211; egal ob in der Konstruktion, im Einkauf, in der Produktion oder im Au\u00dfendienst &#8211; weitere Komponenten anhand eines klar strukturierten, digitalisierten Prozesses auf den wirtschaftlich und technisch sinnvollen Einsatz im 3D-Druck pr\u00fcfen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Wahrnehmung \u00fcber die Akzeptanz zur breiten Anwendung: Der 3D-Druck erklimmt jetzt gerade die dritte Stufe des industriellen Establishments. <span class=\"more-text\">&hellip;<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":190,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[90,1,10],"tags":[44,47,48,45,43,46],"class_list":["post-195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-3d-druck","category-allgemein","category-pressetexte","tag-additive-manufacturing","tag-biomimicry","tag-bionik","tag-designfreiheit","tag-industrieller-3d-druck","tag-on-demand-produktion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=195"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1354,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions\/1354"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frankjankowski.de\/wp_textblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}